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E-Learning & Gamification - Mehr Effizienz und Lernvorteile mit innovativen Online-Quizzes vermitteln

Bereits im Kindesalter werden wir mit unterschiedlichsten Modellen des Quiz konfrontiert, denn diese Form von Lern- und Denkspiele bringt viele Vorteile und vor allem Spass mit sich. Jeder Lehrer weiss, dass Spass eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen ist und gerade jüngere Kinder lassen sich nur schwer zum Erlernen von langweiligen Lehrinhalten überzeugen. Ein weiterer Vorteil vom Quiz liegt darin, dass es ein klares Regelwerk gibt und der Ablauf recht simpel gehalten wird: Eine Frage wird gestellt, mitunter gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten und sobald eine richtige (oder falsche) Antwort gegeben wurde folgt schon die nächste Frage. Nicht umsonst ist das Show-Format von „Wer wird Millionär?“ weltweit anzufinden und wird in dieser oder ähnlicher Form von beinahe jedem TV-Sender kopiert. Dabei bieten moderne Quiz-Varianten allerdings so viel mehr als nur pure Unterhaltung.

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Faszination für Gross und Klein

Letztendlich lassen sich klassische Quizze als „Multiple Choice Test“ klassifizieren, bei denen in der Regel drei bis fünf Antwortmöglichkeiten für eine Frage gegeben sind. Trotz dieses extrem simplen Aufbaus und der Tatsache, dass wohl jeder schon mehrere Quizze absolviert hat steckt jedoch immer wieder eine neue Faszination in neuen Fragen und Antworten. Der Reiz liegt dabei nicht nur darin, den Test selbst zu absolvieren – auch das Zusehen macht bereits Spass, ebenso wie das Mitraten. Nicht ohne Grund sind die verschiedenen Game-Shows so beliebt. Die Gründe für diese Faszination sind dabei vielfältig und hängen natürlich von den Zuschauern selbst sowie den Inhalten ab. Werden die Zuschauer jedoch gefragt, was genau sie eigentlich an diesem alten System so reizt, werden in der Regel folgende Antworten gegeben:

  • Interessante Spielelemente: Highscores, Buzzer, das taktische Nutzen von Jokern oder auch das verdeckte Einloggen von Antworten sind einfache Mechaniken, die sofort zum Mitmachen motivieren. Dabei muss ein Quiz nicht einmal besonders kreativ aufgebaut sein, solange die Fragen interessant sind und es eine Chance gibt zu gewinnen.
  • Eigenes Wissen zeigen: Viel öfter als es die meisten Menschen zugeben ist ein innerer Drang vorhanden, ein wenig vor Freunden, Familie oder Unbekannten zu glänzen und das eigene Wissen zu zeigen. Zwar möchte niemand als Streber gelten, weshalb das Quiz die ideale Plattform bietet – schliesslich ist hier das Zeigen von Wissen der Sinn des Spiels.
  • Klarer Wettkampfcharakter: Egal ob um Geld oder Ruhm und Ehre gespielt wird, Menschen jeglichen Alters messen sich gerne mit anderen Menschen oder sogar mit sich selbst. Nicht selten wird ein Quiz auf Zeit gespielt und wer die meisten Fragen innerhalb des gegebenen Zeitraums beantwortet, der bekommt die höchste Punktzahl. So können Teilnehmer nicht nur ihre Gegner, sondern auch sich selbst schlagen.
  • Hohe Abwechslung: Populäre Quiz-Spiele wie „Trivial Pursuit“ stellen Fragen zur Allgemeinbildung und konzentrieren sich dabei nicht nur auf eine Rubrik, sondern auf viele unterschiedliche Bereiche. Das sorgt dafür, dass alle Teilnehmer immer wieder glänzen können, denn kaum einer kennt sich in allen Bereichen gut aus.
  • Chance immer zu gewinnen: Gerade Quizze, die verschiedene Antwortmöglichkeiten bieten, haben aus spielerischer Sicht immer den Vorteil, dass eine Frage auch durch Glück richtig beantwortet werden kann. Das sorgt für zusätzliche Spannung und am Ende werden bei einer richtig geratenen Frage noch einmal Glückshormone ausgeschüttet, während eine falsch geratene Frage als nicht so schlimm angesehen wird – schliesslich war die gegebene Antwort von Beginn an nur geraten.

Ein Quiz reizt also auf unterschiedliche Weise und motiviert direkt zum Mitmachen und gemeinsamen Raten. Viele Quiz-Varianten sind sogar als Team-Spiele konzipiert, was noch einmal den Spassfaktor erhöht. Wichtig ist jedoch, dass ein Test – und letztendlich ist ein Quiz nichts anderes als ein Test des vorhandenen Wissens – möglichst stressfrei abläuft. Natürlich gibt es einige Ausnahmen wie zum Beispiel Abschlussprüfungen, doch davon abgesehen ist ein Quiz so designt, dass sich der Stress in Grenzen hält.

Viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten für Quiz-Konzepte

Ein Quiz kann je nach Belieben mit den unterschiedlichsten Inhalten gefüllt werden. Dadurch gibt es keine Branche, keine Schul- und Studiengänge und kein Unternehmen, das nicht von dem Einsatz eines solchen Konzepts profitieren kann. Konzerne haben schon längst diese Möglichkeiten erkannt und setzen Quiz-Varianten in den unterschiedlichsten Situationen ein. Dazu zählt zum Beispiel die Produktschulung von Kunden, die Entwicklung des eigenen Personals oder der klassische Eignungstest, der vor einer potentiellen Anstellung im Betrieb ausgefüllt werden muss. Noch öfter lassen sich Quizze in Bildungsanstalten finden, die bereits im Kindergarten beginnen und bis hin zum Studium für jede Altersklasse geschaffen werden. In vielen Ländern ist Multiple Choice ein fester Bestandteil der Bildung, doch auch andere Varianten werden erfolgreich eingesetzt. Neueste Pilotprojekte in Schulen setzen sogar auf E-Learning beziehungsweise Blended Learning.

Auch als Abendunterhaltung haben Quizze seit vielen Jahrzehnten Einzug in die Haushalte gehalten. Heutzutage schauen Familien gemeinsam im TV, wie Kandidaten versuchen in einer Spielshow Geld zu gewinnen und raten gemeinsam mit. Oder es wird ein Brettspiel ausgepackt und gegeneinander gespielt – wobei natürlich immer der Spass im Vordergrund steht. Ebenfalls seit einigen Jahren beliebt sind Quiz-Spiele, die auf einer Videospielkonsole ausgetragen werden. Entweder gemeinsam mit Freunden vor dem gleichen Bildschirm oder gegen vollkommen Unbekannte via Internet. Ausserdem dürfen auch die sozialen Netzwerke nicht vergessen werden, in denen es eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Quiz-Modelle gibt. Unternehmen, staatliche Betriebe oder Privatpersonen kreieren ihre eigenen Tests und stellen diese kostenlos bei Facebook und Co ein. Die Einsatzmöglichkeiten des klassischen Quiz sind also vielfältig und können unterschiedlichste Zwecke verfolgen.

Welche Vorteile bietet ein Quiz eigentlich?

Unternehmen, Bildungsinstitute und andere Einrichtungen stellen sich nicht selten die Frage, warum ein Quiz ein besseres Konzept bietet als andere Ansätze. Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Das Quiz bietet eine hohe Flexibilität, ist vergleichsweise schnell konzipiert und kann vielen Zwecken dienen. Darüber hinaus kann es mit jedem beliebigen Inhalt gefüllt werden, was natürlich gerade für Unternehmen enorm praktisch ist. Soll schnell ein neues Produkt oder zusätzliche Leistungen beworben werden, so bietet das Quiz eine sinnvolle Variante zur Vermarktung sowie zur Schulung von (potentiellen) Kunden. Der Pool an Fragen kann jederzeit aktualisiert, erweitert und geändert werden, was ebenfalls eine enorme Flexibilität bietet.

Ein klarer Vorteil ist zudem die Bindung von Kunden und Nutzern an ein einmal erstelltes System. Populäre Quiz-Apps verhindern, dass die Nutzer zur Konkurrenz wechseln, indem die Teilnehmer selbst Fragen einschicken können, die dann in das System integriert werden. Wer also nicht nur gemütlich raten möchte, sondern selbst einen Beitrag leisten will, der bekommt hier die entsprechende Möglichkeit geboten. Einige Unternehmen setzen dies sogar zu Werbezwecken ein und starten Aktionen, bei denen Kunden dazu aufgerufen werden, selbst Fragen oder gar kleine Quizze zu entwickeln. Die besten Varianten werden dann veröffentlicht und belohnt. Das bietet gleich mehrere Vorteile, denn so wird nicht nur Werbung geschaffen, sondern die Teilnehmer müssen sich aktiv mit den Produkten beschäftigen, wodurch sich die Marke langfristig in den Gedächtnissen abspeichert. Die Kunden werden sozusagen dazu gebracht für das Unternehmen zu „arbeiten“, ohne dass sie dafür eine wirkliche Belohnung erhalten – ausser eben Ruhm und Ehre.

Moderner Einsatz von E-Learning Systemen

Bereits seit einigen Jahren gibt es einen klaren Trend im E-Learning, das in seiner Grundform zwar schon seit einigen Jahrzehnten existiert, doch gerade durch die technische Revolution von Internet, Smartphones und Co einen neuen Stellenwert erreicht hat. Das Lernen am Computer via Quiz stellt vielleicht die ursprünglichste Form des E-Learnings da und entsprechend viele Konzepte wurden in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Gerade Unternehmen und Bildungsinstitute setzen jedoch nicht alleine auf Quizze, sondern integrieren diese in der Regel in ein komplettes Lernmanagementsystem (LMS). So entstehen unterschiedliche Lernmodule, die unter anderem das Quiz zur Weitergabe und Abfrage von Wissen einsetzen. Schliesslich bietet ein LMS viele positive Eigenschaften, von denen auch die integrierten Quizze profitieren. Dazu zählen zum Beispiel:

  • umfassende technische Möglichkeiten: Ein Quiz, das in einem Buch steht oder auf Blättern verteilt wird, hat nur sehr begrenzte Mittel zur Darstellung von Inhalten. Ein Online Quiz hingegen kann auf Bilder, Texte, Animationen, Videos, Audio-Dateien und viele weitere Darstellungsmöglichkeiten zurückgreifen und so für eine hohe Abwechslung sorgen. Das hilft dabei die neuen Informationen besser zu verarbeiten und gleichzeitig die Motivation auf einem hohen Niveau zu halten.
  • zeitliche und örtliche Flexibilität: Dank Internet, Smartphones und anderen modernen Technologien ist es möglich ein Online Quiz von jedem Ort der Welt und zu jedem Zeitpunkt aufzurufen. Wer nachts in sozialen Netzwerken surft, ein Lernprogramm aufruft oder eine Produktschulung von Zuhause aus durchführen möchte, der hat dank heutiger Technik diese Möglichkeit.
  • einfache Sprachübersetzung: Ein einmalig erstelltes LMS kann in mehreren Sprachen angeboten werden. Natürlich muss eine Übersetzung durchgeführt werden, doch wurden die Inhalte, die Fragen und die Antworten erst einmal konzipiert und steht das System an sich, so ist die Übersetzung in andere Sprachen nur eine Fleissarbeit. Das sorgt dafür, dass ein LMS schnell international genutzt werden kann, wovon besonders globale Unternehmen profitieren.
  • Einsparung von Kosten: Heutige E-Learning Systeme stellen schon längst eine sinnvolle Alternative zum klassischen Präsenzunterricht da und können auch aus finanzieller Sicht überzeugen. Die Teilnehmer an solchen Kursen sparen zum Beispiel Anreise und Übernachtung und bei Studiengängen kann sogar der Umzug in eine neue Stadt vermieden werden. Doch auch die Unternehmen selbst können bares Geld sparen, denn einerseits entfallen Kosten für die Miete von Räumlichkeiten und Lehrpersonal, andererseits kann ein fertiges System für viele Jahre und Jahrzehnte eingesetzt und erweitert werden, ohne dass hohe Neukosten entstehen.
  • Zertifizierbare Qualität: Der klassische Präsenzunterricht hat immer den Nachteil, dass er stark vom Lehrpersonal abhängig ist. Die Wahl der Lerninhalte und Lehrkonzepte ist genauso wichtig wie die Art und Weise, wie diese in den Unterricht integriert und vorgetragen werden. So ist eine Vergleichbarkeit selbst bei staatlichen Zertifikaten nur schwer zu erreichen. Das E-Learning bietet hier eine wesentlich bessere Plattform, schliesslich nutzen alle Teilnehmer dieselben Lernmodule.

Ein Lernmanagementsystem bietet viele praktische Vorteile, von denen sowohl Unternehmen als auch Bildungsanstalten sowie selbst der öffentliche Dienst profitieren können. Nicht selten wird das Quiz als eine gern genutzte Darstellungsvariante von Lerninhalten eingesetzt, da es einfach in der Ausführung ist, Spass macht und gleichzeitig einen Lerneffekt mit sich bringt.

Mobiles Lernen – Quiz-Ideen für unterwegs

Schon seit vielen Jahren ist das mobile Lernen gerade bei Vielreisenden und Studenten sehr beliebt. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit beschränkte sich dies jedoch auf den Einsatz eines Laptops, der jedoch vergleichsweise viel Platz im Einsatz brauchte. Tablets und Smartphone haben allerdings auch die Art und Weise, wie unterwegs gelernt wird, revolutioniert. Gerade das Smartphone ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Bestandteil, zeigen aktuelle Statistiken doch, dass jeder Zweite ein modernes Handy besitzt – Tendenz steigend. Das mobile Lernen („M-Learning“) findet allerdings nicht nur im Zug, Bus oder in Warteräumen statt, sondern zeigt sich mit vielen verschiedenen Facetten. Besonders beliebt sind zum Beispiel kleine Wissensartikel, die an historischen Schauplätzen, Gebäuden oder Tourismusattraktionen aufgerufen werden. Kurz, knapp und informativ sollten diese Varianten sein.

Diese Beschreibung zeigt jedoch auch direkt, wie das mobile Lernen die Art und Weise der Informationsweitergabe und -aufnahme geändert hat. Für Kinder und Jugendliche ist es vollkommen normal, dass neue Lerninhalte mit den mobilen Devices aufgerufen werden, gleichzeitig werden jedoch auch spezielle Gegebenheiten erwartet, die sich vom klassischen Lernen im Präsenzunterricht oder am Desktop-PC unterscheiden. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Klare Formulierungen: Lernprogramme und Wissensartikel werden mit einem klaren Ziel aufgerufen. Die Nutzer erwarten spezielle Informationen wie zum Beispiel die Funktionsweise eines Produkts, das Alter einer Tourismusattraktion oder eine Erklärung von verschiedenen Prozessen. Die Informationen dazu müssen übersichtlich und kompakt ausfallen, ansonsten wechseln die Nutzer nämlich direkt zum Konkurrenzprodukt.
  • Art der Darstellung: Informationen, die auf einem Tablet oder Smartphone dargestellt werden, haben einen klaren Nachteil zur PC-Variante. Da der Bildschirm auf den mobilen Devices wesentlich kleiner ist, müssen Grafiken ebenfalls kompakter ausfallen, lange Texte werden eher als störend empfunden und lange Audio-Dateien sind ebenfalls nicht sinnvoll. Videos und knappe Aufzählungen hingegen sind genau das, was die Nutzer suchen.
  • Kürzere Lerneinheiten: Wer am PC oder klassisch via Bücher lernt, der rechnet in der Regel mit längeren Lerneinheiten, die von 30 Minuten bis hin zu mehreren Stunden reichen. Ganz anders sieht jedoch das Lernen am Smartphone oder Tablet aus. Hier müssen die Intervalle wesentlich kürzer ausfallen und sollten in der Regel nicht länger als fünf bis zehn Minuten gehen. Entsprechend kompakter sollten die Lernmodule gewählt werden.

Aufgrund dieser Tatsachen streiten sich die Experten heutzutage, ob ein tiefergehendes und vor allem nachhaltiges Lernen mit Hilfe der mobilen Technologien überhaupt möglich ist und entsprechende Langzeitstudien sind noch immer nicht gänzlich ausgewertet. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass alles vom Inhalt und der richtigen Präsentation abhängt. Nicht jedes Thema kann umfassend auf Smartphone und Tablet dargestellt werden, während andere Themengebiete dafür jedoch prädestiniert erscheinen. Ein erfolgreiches Beispiel dafür stellt zum Beispiel das Erlernen einer neuen Sprache dar: Hier sind kleinere Lerneinheiten ideal um neue Vokabeln oder Grammatik-Teile zu verstehen und sich diese langfristig zu merken. Auch die Nutzung von verschiedenen Quiz-Konzepten ist sinnvoll, da sich die Funktionsweise der mobilen Geräte für das Testen via Quiz anbietet.

Weitere Vorteile des mobilen Lernens

Schon längst gehören Smartphones und Co zum alltäglichen Leben und der ständige Einsatz ist für viele Menschen vollkommen normal. Davon abgesehen bietet das M-Learning jedoch auch aus methodisch-didaktischer Sicht einige wichtige Vorteile, die bei anderen Lernvarianten nicht gegeben sind. Dazu zählt zum Beispiel eine hohe Effizienz, denn der Zugriff auf die Lerninhalte ist zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort aus möglich. Wer also etwas Zeit übrig hat, weil er auf etwas Bestimmtes warten muss, der kann einfach zum Smartphone greifen und eine oder mehrere Lerneinheiten absolvieren. Einen weiteren, wichtigen Faktor stellt die Personalisierung des Lernens da. Nutzer sind nicht darauf angewiesen in einem steril wirkenden Seminarraum neue Informationen zu verarbeiten, sondern können dies bequem auf der heimischen Couch, während der Mittagspause oder eben von jedem anderen Ort aus. Das bietet den grossen Vorteil, dass der Stress durch äusserliche Faktoren minimiert wird und ein entspannteres und dadurch effizienteres Lernen möglich ist. Sollten neue Faktoren dies unterbinden, so kann die Lerneinheit einfach abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt neu gestartet werden.

Zudem erleichtern die mobilen Devices die Kommunikation ungemein. Bereits in der privaten Nutzung werden Smartphones regelmässig eingesetzt um zum Beispiel soziale Netzwerke aufzurufen oder Nachrichten via Messenger an Freunde, Familie und Arbeitskollegen zu versenden. Das Aufrufen von Chats, Emails und Foren für Lernprogramme ermöglicht eine direkte und schnelle Kommunikation zwischen den Teilnehmern und dem Lehrpersonal. Gleichzeitig lassen sich Gruppenarbeiten dynamischer gestalten und etwaige Fragen werden sofort beantwortet. Darüber hinaus werden die tragbaren Endgeräte auch gerne bei der Auswertung sowie der vorherigen Erfassung von Umgebungsinformationen eingesetzt. Gerade in der Forschung, doch auch im Museum oder in der freien Natur können die Geräte in diesem Zusammenhang hohe Leistungen erbringen und eine Kontextsensitivität schaffen.

Moderne Technologien einsetzen – Das Blended Learning

Eine ebenfalls immer populärer werdende Lernvariante ist das sogenannte Blended Learning. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus E-Learning Konzepten und dem klassischen Präsenzunterricht. Blended Learning wird zum Beispiel dann eingesetzt, wenn theoretischer Unterricht mit praktischen Beispielen kombiniert werden soll. Auch an ersten Schulen gibt es Pilotprojekte, bei denen Blended Learning eingesetzt wird. Hier nutzen Lehrer und Schüler im Klassenraum dann Tablets sowie die Vorteile des Internets. Während dies für Bildungseinrichtungen noch Neuland ist, gibt es solche Varianten in Unternehmen jedoch schon lange. Es ist wesentlich einfacher eine Präsentation mit einer Vielzahl an Informationen an die Smartphones, Laptops und Tablets der Mitarbeiter und Kunden zu schicken und dann mit diesen Hilfsmitteln eine Präsentation durchzuführen.

Auch hier brilliert das Quiz als Lernkonzept voll und ganz: Wer zum Beispiel den (potentiellen) Kunden eine kreative Variante vorlegt und so die neuen Inhalte eines Produktes zum Beispiel auf Messen oder im Betrieb bei Kundengesprächen präsentiert, der wird garantiert zum Gesprächsthema werden. Auch Produktschulungen sind so denkbar, bei denen das Quiz im Zusammenhang mit dem Blended Learning eingesetzt wird. So können die Teilnehmer die Vorteile der modernen Technologien geniessen und haben gleichzeitig einen direkten Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit von sozialen Interaktionen, was beim klassischen E-Learning nur sehr begrenzt in Form von Chats und Foren stattfinden kann. Darüber hinaus bietet das Blended Learning auch dann Hilfe, wenn sich Nutzer und Lehrpersonal nicht am gleichen Ort befinden.

Erfolgskonzept Quiz – So überzeugt die Online Variante

Noch immer werden viele Quizze in Papierform konzipiert und verteilt. Allerdings bietet die digitale Form klare Vorteile im Vergleich zur analogen Variante und gerade beim selbstständigen Lernen kann die Papierform einfach nicht mithalten. Das Auswerten beziehungsweise das Korrigieren eines Tests ist essentiell, um etwaige Fehler zu finden und die Lücken im vorhandenen Wissen auszumachen. Beim selbstständigen Lernen bedeutet dies jedoch oft, dass die Lernwilligen die Antworten selbst erst mühsam nachschlagen müssen und oftmals externe Quellen benötigen. Das verzögert den Lernprozess an sich und sorgt dadurch schnell für Frustration. Ein Online Quiz hingegen gibt sofortiges Feedback und erklärt nicht nur, welche Fragen falsch beantwortet wurden und wie die richtige Lösung aussieht, sondern kann darüber hinaus viele weitere Zusatzinformationen enthalten. Weitere Vorteile der Online Varianten sind:

  • Zufällige Fragestellungen: Bereits bei der Anordnung der Fragen steht das Lehrpersonal oftmals vor der Frage, ob eine zufällige Reihenfolge sinnvoller ist oder doch lieber ein Muster vorhanden sein sollte. Zudem wird zwar immer versucht die Antworten zufällig zu verteilen (manchmal ist „A“ richtig, manchmal „B“, manchmal „C“…), doch unterbewusst ist immer eine Art Muster vorhanden. Wesentlich effizienter sind hier die computergesteuerten Zufallsgeneratoren, die keinem erkennbaren Muster folgen und so ein optimales Zufallsverfahren garantieren können.
  • Vergleich von Ergebnissen: Ein schlechtes Ergebnis muss nicht immer schlecht sein, denn wenn ein Grossteil der Teilnehmer eine schlechte Punktzahl erreicht hat, so relativiert dies das eigene Ergebnis. Das Gleiche gilt allerdings auch für gute Ergebnisse, denn wenn jeder Teilnehmer eine hohe Punktzahl erreicht, so reduziert dies subjektiv die eigene Leistung. Bei herkömmlichen Tests ist es selten oder gar nicht möglich herauszufinden, wie gut denn die anderen Teilnehmer abgeschnitten haben. Bei Online Varianten sind diese Funktionen jedoch oftmals in das System integriert und jeder kann sofort nach dem Test herausfinden, wie er im Vergleich zum Teilnehmerfeld abgeschnitten hat.
  • Direkt Korrektur: Egal ob im Unterricht oder im Büro, das Verteilen und spätere Korrigieren von Tests nimmt viel Zeit in Anspruch. Schnell geht sogar die Übersicht verloren und niemand weiss mehr, wer jetzt den Test schon abgegeben hat und wer noch nicht. Beim Online Quiz wird ein Test einfach per Mausklick freigegeben und die Bewertung beziehungsweise Auswertung kann vollkommen automatisch erfolgen. Das spart Zeit und Geld.

Wohl jeder hat schon einmal eine Abschlussprüfung absolvieren müssen und weiss genau, dass die Bedingungen von Kurs zu Kurs und von Lehrer zu Lehrer variieren. Es ist nicht einfach dafür zu sorgen, dass alle Teilnehmer unter den gleichen Bedingungen starten und die gleiche Zeit zur Verfügung haben. Ein Online Quiz hingegen umgeht all diese Probleme und es ist sogar möglich eine begrenzte Zeit zur Beantwortung einer Frage einzustellen, sodass der Einsatz von Suchmaschinen unterbunden wird. So stellt die Online Variante eine klare Weiterentwicklung zur Papierversion da.

Spielelemente als Quiz-Bestandteil: Konzepte der Gamification

Hinter dem Begriff der Gamification versteckt sich ein Prinzip, das schon seit vielen Jahrzehnten bekannt ist, seit einigen Jahren jedoch einen neuen Aufschwung erlebt. Hierbei werden nämlich Elemente aus Videospielen genommen und in alltägliche Aufgaben und Prozesse integriert. Wie genau diese Integration stattfindet, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, zu denen zum Beispiel Zielgruppe, Art der Aufgaben und den gegebenen Möglichkeiten zählen. Einige Grundelemente, die häufig und recht erfolgreich eingesetzt werden, sind:

  • Live-Statistiken: Gerade bei einem Quiz ist es natürlich immer spannend zu erfahren, wie genau andere Personen im Vergleich zur eigenen Leistungen abgeschnitten haben: Wurden mehr Fragen schneller beantwortet? Welche Fehler wurden begangen und wie hätten noch mehr Punkte erzielt werden können? Ein sofortiges und vor allem neutrales Feedback hilft zudem dabei die eigenen Fehler zu erkennen und daraus zu lernen. Aus diesem Grund werden solche Systeme auch erfolgreich am Arbeitsplatz eingesetzt, was die Produktivität der Belegschaft merklich steigert.
  • Übersichtliche Fortschrittsanzeige: Gerade in Zusammenhang mit dem E-Learning wird dies oftmals eingesetzt, um den Nutzern eine transparente Übersicht zu bieten. So können sie auf einem Blick erkennen, welche Aufgabenfelder bereits absolviert wurden und welche Gebiete noch anstehen. Auch Unternehmen profitieren davon übrigens, da sie feststellen können, welche Lerneinheiten die Mitarbeiter schon absolviert haben und welche noch ausstehen.
  • Systeminterne und öffentliche Ranglisten: Der klassische Highscore ist ideal, um einen freundlichen Wettbewerb zwischen den Mitarbeitern zu starten. Dabei reicht oftmals das Ansehen aus, das die Bestplatzierten bekommen, um den Ehrgeiz vieler Teilnehmer zu wecken – eine zusätzliche Belohnung ist gar nicht notwendig. Dieses einfache Element wird gerade bei Quiz-Apps eingesetzt, um die Nutzer erfolgreich zum Weiterspielen zu animieren.
  • Achievements und Quests: Viele Nutzer möchten das Gefühl haben, dass sie beim Spielen und Lernen auf etwas hinarbeiten. Quest-Reihen und Achievements erfüllen genau diesen Zweck und können nicht nur für eine langfristige Nutzung der Systeme sorgen, sondern zudem auch Glücksgefühle erzeugen – was sich wiederum positiv auf die Einstellung der Nutzer auswirkt.
  • Transparent und einfach: Gamification punktet in der Regel damit, dass die Elemente einfach zu verstehen sind und gleichzeitig eine hohe Transparenz bieten. So wird zum Beispiel genau erklärt, wie die Nutzer eine höhere Punktzahl erreichen können und welche Achievements noch ausstehen. Das ermöglicht eine gezieltere Nutzung und erhöht gleichzeitig die Motivation.
    Viele dieser Gamification-Elemente sind recht einfach aufgebaut, haben jedoch eine grosse Wirkung, wenn sie richtig implementiert werden. Grundsätzlich sollte auf eine gute Mischung geachtet werden, denn nicht jeder Nutzer oder Mitarbeiter lässt sich von den selben Spielelementen motivieren.

Motivation ist auch das Hauptstichwort, das hinter den Konzepten der Gamification liegt. Um Nutzer und Mitarbeiter dazu zu motivieren sich langfristig auf ein System einzulassen, dabei Spass zu haben und ihre Produktivität erhöhen nutzt die Gamification den Spieltrieb des Menschen. Warum genau es einen Spieltrieb gibt und was uns alle dazu bewegt, Spass an verschiedenen Spielelementen zu haben ist noch immer umstritten. Klar ist jedoch, dass viele Menschen einfach ein Achievement oder eine hohe Punktzahl erreichen wollen, weil sie es können. Selbst ohne „reale“ Belohnung versuchen viele Menschen einfach in solchen Situationen ihr Bestes zu geben. In der Regel reicht schon die Anerkennung Anderer oder das Wissen, das eine gute Leistung erzielt wurde. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Hintergründe für jeden Menschen anders sind, weshalb sich keine generelle Aussage treffen lässt – obwohl gerade die Lernpsychologie in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht hat.

Profitable Quiz-Varianten für Unternehmen

Wie bereits erwähnt lassen sich Quizze in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen. Gerade Unternehmen können durch ein simples, aber kreatives Quiz grosse Erfolge erzielen und zum Beispiel Kunden gewinnen, Produkte verkaufen, die eigene Marke populär machen oder einfach die Mitarbeiter schulen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Spiele möglichst leichtgängig sind, trotzdem das Interesse wecken und einen lehrenden Charakter haben. Das alles zu vereinen klingt dabei einfacher, als es tatsächlich ist. Ein ausgeklügeltes System kann einem Unternehmen viel bringen, während ein schwaches Quiz sogar mehr Schaden als Gutes anrichten kann. Ein gutes Beispiel dafür ist in der Kundebindung und Markterschliessung anzutreffen: Gerade globale Unternehmen, aber auch kleine und mittelständische Betriebe versuchen mit der Hilfe eines Quiz, das zum Beispiel in den sozialen Netzwerken geteilt wird, die eigene Marke zu entwickeln und einen grösseren Kreis an Menschen anzusprechen. Ist das Quiz clever, witzig und intelligent, so verbinden potentielle Kunden den Markennamen mit positiven Eigenschaften. Ist das Quiz aber zu simpel, zu langweilig und einfach nicht unterhaltsam genug so wird die Marke schnell mit schlechter PR und anderen negativen Eigenschaften assoziiert – was natürlich kein Unternehmen riskieren möchte.

Die Möglichkeiten sind entsprechend vielfältig. Ein Quiz kann eingesetzt werden, um ein neues Produkt oder eine neue Leistung zu promoten, indem zum Beispiel Fragen gestellt werden, die als Ergebnis auf das neue Produkt hinweisen. Gerade grössere Unternehmen nutzen ein Quiz gerne als ein kleines Gimmick, um eine Werbekampagne zu starten. In kleinerem Stil können sich solche Spiele jedoch auch schnell für kleine und mittelständische Betriebe rentieren.

Nachhaltige Schulung von Mitarbeitern

Ein Quiz stellt den idealen Test für Mitarbeiter da, die sich mit einem neuen Produkt oder Prozess auseinandersetzen müssen. So kann das neue Wissen abgefragt und gefestigt werden. Auch hier sind verschiedene Varianten denkbar: Von einer E-Learning Variante bis hin zur Gruppenarbeit beziehungsweise einer öffentlichen Fragerunde für die gesamte Abteilung sind unterschiedliche Modelle sinnvoll. Das bietet nicht nur die Möglichkeit herauszufinden, wer im Unternehmen ein tatsächlicher Produktexperte ist, sondern kann auch allgemein zur Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Besonders beliebt sind firmeninterne Quiz-Ideen, bei denen Details zum Unternehmen abgefragt werden. So wird einerseits die Historie des Betriebs geteilt, andererseits können sich die Mitarbeiter eher mit dem Unternehmen und der dahinterstehenden Marke identifizieren – was ebenfalls die Produktivität steigert. Denn wer stolz auf seine Arbeit und seinen Arbeitgeber ist, der wird kreativer, produktiver und motivierter agieren.

Auch in der Personalentwicklung spielen Quizze eine grosse Rolle, stellen sie doch sicher, dass die neuen Inhalte verstanden wurden. Gerade im Bereich der Sicherheit ist dies wichtig: Industriespionage und IT-Sicherheit sind Themengebiete, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben. Entsprechend wichtig sind Schulungen für das Personal – und zwar nicht nur für Mitarbeiter, die mit sensiblen Daten umgehen. Das sogenannte Phishing ist nämlich die häufigste Ursache für Cyber-Angriffe auf Unternehmen. Hier versuchen Hacker nämlich nicht via Internet die Firewalls und Sicherheitssysteme zu überwinden, sondern nutzen Mitarbeiter-Informationen aus, um sich zum Beispiel über deren Account-Daten einzuloggen. Eine entsprechende Sensibilisierung ist also nicht nur eine einmalige Angelegenheit, sondern ein Thema, das dem Personal regelmässig ins Bewusstsein gerufen wird. Ein entsprechendes Quiz hilft hier weiter, da es einfach ist, schnell durchgeführt werden kann und trotzdem das Wissen auffrischt. Natürlich müssen die Fragen variiert und abgeändert werden, ansonsten schleicht sich nämlich auch hier Routine ein.

Grundsätzlich eignen sich kleinere Quiz-Tests perfekt, um bereits vorhandenes Wissen einfach aufzufrischen. Das trifft nicht nur im Bereich der Sicherheit zu, sondern lässt sich auf alle Bereiche am Arbeitsplatz anwenden. Natürlich ist es nicht notwendig, dass täglich solche Quiz-Varianten durchgenommen werden, doch in regelmässigen Abständen helfen sie dabei das Wissen zu festigen und das Unterbewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen. So werden weniger Fehler gemacht und die Produktivität steigt. Selbst Human Resources kann so das Verhalten von Mitarbeitern langsam, aber stetig ändern und die Firmenpolitik im Unterbewusstsein verankern.

Neue Mitarbeiter werben – Einstellungstest in Quiz-Form

Der klassische Eignungstest, wie er noch vor wenigen Jahren absolviert wurde, ist heutzutage eine Seltenheit. Nur in wenigen Fällen treffen sich noch viele Bewerber in einem Raum, absolvieren ein Quiz mit unterschiedlichsten Fragen innerhalb eines bestimmten Zeitraums und versuchen so in die nächste Runde zum Personalgespräch zu gelangen. In der heutigen Zeit findet dieser erste Eignungstest oftmals bereits online statt. Das ist einfacher, die Ergebnisse lassen sich mit einem sofortigen Feedback versehen und ein solches Online-System spart dem Unternehmen sowie den potentiellen neuen Mitarbeitern viel Zeit und Geld. Während dies praktisch ist, haben die neuen Eignungstest jedoch einen Nachteil: Das Überprüfen von Wissen ist wesentlich schwieriger geworden. Mathematische Fragen können einfach in eine Suchmaschine kopiert werden. Gleiches gilt für Fragen zur Allgemeinbildung. Aus diesem Grund haben Firmen ganz andere Ansprüche an ein solches Quiz.

Viel öfter spielen auch psychologische Ansätze eine wichtige Rolle. So werden viele Fragen so designt, dass sie erste Hinweise auf den Charakter der Bewerber liefern können. Sucht ein Unternehmen nach ganz bestimmten Eigenschaften, so ist es durchaus möglich mit Hilfe dieser Quizze eine solche Einschätzung treffen zu können. Dadurch lassen sich potentielle Kandidaten aus einer grossen Menge an Bewerbern herausfiltern und zu weiteren Gesprächen einladen.

Innovative Konzepte von Schweizer Fachkräften

Mylearncoach.ch blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich des E-Learnings und der Gamification zurück und hat viele Systeme für und zusammen mit grossen Betrieben aus allen Branchen entwickelt. Gerade im Bereich „Quiz“ sind wir als führendes Unternehmen nicht nur in der Schweiz, sondern auch international tätig. Wir greifen dabei jedoch nicht nur alleinig auf unsere Erfahrung zurück, sondern nutzen auch die neuesten Forschungsergebnisse aus der Lernpsychologie in unseren Systemen. So entwickeln wir unsere Konzepte ständig weiter und optimieren sie. Unternehmen, Bildungsinstituten und Behörden aus dem öffentlichen Bereich bieten wir eine Grundsoftware, die bereits über eine breite Palette an verschiedenen Inhalten verfügt. Dazu zählen unter anderem:

  • über 4.000 verschiedene Antworten in Lernmodulen
  • über 2.500 frei einsetzbare Lernkarten
  • über 150 Quiz-Sets, die für jede Branche eingesetzt werden können
  • eine Vielzahl an innovativen Lernmodulen

Unsere Software stellt einen idealen Einstieg für Unternehmen da, die sich mit E-Learning und Gamification auseinandersetzen möchten. Darüber hinaus ist es nicht nur möglich die verschiedenen vorgefertigten Lernmodule zu nutzen. Gerne erstellen wir auf Anfrage komplett neue Systeme und richten diese nach Ihren Wünschen und Ansprüchen aus. Egal ob Sie eine Produktschulung anstreben, eine alternative und kreative Werbeplattform suchen oder das Verhalten Ihrer Mitarbeiter langfristig verbessern möchten, wir bieten Ihnen ein System für jede Situation. Unsere Software eignen sich für Betriebe aus den unterschiedlichsten Bereichen und so konnten wir in der Vergangenheit auch mit namhaften Kunden aus dem Tourismus, der Gesundheitsbranche, dem öffentlichen Dienst, der Industrie sowie aus vielen anderen Bereichen der Arbeitswelt zusammenarbeiten.

Als Schweizer Unternehmen haben wir von Mylearncoach.ch uns der Sicherheit Ihrer Daten verschrieben und nutzen aus diesem Grund ausschliesslich Server, die in der Schweiz angesiedelt sind. Unsere Server sind auf dem neuesten Stand der Technik und wurden mit den höchsten Sicherheitsmassnahmen ausgestattet. So können wir garantieren, dass niemand ausser Ihnen Zugriff auf die sensiblen Daten ihrer Kunden oder Ihrer Mitarbeiter hat. Datenschutz sowie der richtige Umgang mit persönlichen Daten ist für uns selbstverständlich und findet auf dem höchsten professionellen Niveau statt.

Umfassende Beratung für einen garantierten Erfolg

Individuelle Systeme sind für viele Unternehmen ein absolutes Muss, schliesslich möchte niemand die Konkurrenz kopieren, sondern sie sogar übertrumpfen. Aus diesem Grund bieten wir nicht nur ein komplettes System an, sondern können viele weitere Ideen und kreative Konzepte zusätzlich integrieren. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, dass Sie vorab in einem ersten Gespräch Ihre Wünsche und Ideen äussern und uns genau mitteilen, welchen Zweck sie verfolgen beziehungsweise welche Ziele Sie mit unserer Hilfe erreichen möchten. Natürlich können Sie uns auch einfach kontaktieren, wenn Sie weitere Informationen rund um unsere Leistung erhalten möchten. Nicht selten erreichen uns Anfragen, bei denen Unternehmen noch gar nicht genau wissen, welche Möglichkeiten E-Learning, Gamification und Co eigentlich bieten. Hier stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und können dank einer umfassenden Beratung auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Also melden Sie sich doch noch heute bei uns und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung. So bieten wir Ihnen die Chance, die Marke Ihres Unternehmens in die Köpfe der (potentiellen) Kunden zu bringen, ein effizienteres Lernverhalten zu schaffen und sich durch innovative Ideen von der Konkurrenz abzusetzen. Unsere Systeme sind immer so aufgebaut, dass sie eine langfristige Nutzung ermöglichen und jederzeit angepasst werden können. Benötigen Sie also neue Lernmodule oder sind alte Informationen obsolet? Kein Problem, denn die Anpassung des Systems ist schnell durchgeführt. Also zögern Sie nicht länger und kontaktieren Sie uns doch einfach mit Ihren Anfragen. Wir freuen uns auf Sie!